Rund 110 Lehrer und Lehrerinnen aus Schulen des gesamten Bundesgebietes trafen sich auf Einladung des geva-instituts am 30. November 2010 im Freizeitheim Vahrenwald in Hannover zum ersten geva-Schulkongress. Die kostenlose Veranstaltung fand unter der Schirmherrschaft von Marlis Drevermann, Kultur- und Schuldezernentin der Landeshauptstadt Hannover statt.
Vertreter aus Schulen, Hochschulen und von in der Jugendarbeit tätigen Bildungsträgern aus sechs verschiedenen Bundesländern nahmen gerne die Gelegenheit wahr, über erfolgreiche Modellprojekte und Konzepte in der Berufsorientierung zu berichten. Referenten des geva-instituts stellten die zahlreichen Einsatzmöglichkeiten der geva-Berufstests und ihre Bedeutung als Kernbaustein einer alters- und anforderungsgerechten Berufsberatung vor. Ein wichtiges Thema waren außerdem Kooperations- und Finanzierungsformen in der geförderten Berufsorientierung.
Zu den Programmhöhepunkten zählten:
geva-Testverfahren zur Berufsorientierung an Schulen
Testverfahren für unterschiedliche Altersgruppen und Schulformen; Übersicht Testinhalte und Ergebnisdokumente; Mehrphasen-Diagnostik
Referenten: Michael Kratzmair und Rolf Hasenmaier, geva-institut, München
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Das Essener Modell – Berufsorientierung an Hauptschulen (NRW)
Personalverantwortliche erläutern Schülern ihr Testergebnis
Referenten: Josef Budzinski, Verein zur Förderung der Zusammenarbeit von Schulen und Wirtschaft Essen e. V.; Reiner Düchting, Hauptschule Am Stoppenberg, Essen; Barbara Kromer, Marienschule, Steele
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Erlebnisorientierte Studienorientierung - das INSO-Projekt der Hochschule Zittau / Görlitz (SACHSEN)
Zielstellung, Inhalte, Kooperationspartner; Finanzierung; Erfahrungen
Referent: Robert Viertel, Hochschule Zittau / Görlitz
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Ergänzenden Beitrag von Undine Bensch, Zinzendorf-Gymnasium Herrnhut, herunterladen (PDF-Datei)
Berufsorientierung an der Geschwister-Scholl-Schule, Bensheim (HESSEN)
SchuB-Klassen; Initiative "PfAu" - Paten für Ausbildung
Referent: Fritz Eberhardt, Geschwister-Scholl-Schule, Bensheim
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Berufswahlvorbereitung als Programm, Kurfürst-Ruprecht-Gymnasium, Neustadt an der Weinstraße (RHEINLAND-PFALZ)
Bundesschulpreis 2004: Fit for Job; Berufsorientierungsprogramm
Referent: Norbert Lindemann, Kurfürst-Ruprecht-Gymnasium, Neustadt an der Weinstraße
Informationen zum Projekt finden Sie in einem Download der Schulwebsite
Wissen wo's langgeht - t.o.p. (Testen, Orientieren, Planen) (BAYERN)
Berufsorientierung im Tölzer Land
Referenten: Georg Schmidt, Wilhelm-Conrad-Röntgen-Mittelschule, Weilheim; Roland Herzog, Jugendbildungsstätte Königsdorf
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Weil die Zukunft vor dem Abitur beginnt: Studien- & Berufsorientierung am Hansa-Gymnasium, Hamburg-Bergedorf (MINT- & IB-Schule) (HAMBURG)
Konzept, Inhalte; Durchführung, Finanzierung
Referentin: Kristiana Heitland, Hansa-Gymnasium, Hamburg-Bergedorf
Möglichkeiten der Finanzierung von Berufsorientierungsprojekten
Überblick zur Förderlandschaft; Kofinanzierungspartner Agentur für Arbeit
Referent: Dr. Manfred Arendt, Organisationsberatung, Offenburg
Einige unserer Referenten haben uns ihre Präsentation zur Verfügung gestellt, die Sie über den entsprechenden Link herunterladen können. Gerne informieren wir Sie aber auch persönlich über Projekte, Finanzierungs- und Kooperationsmöglichkeiten. Bitte kontaktieren Sie uns über unser Kontaktformular.
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Testsieger
Platz 1 bei der Stiftung Warentest
Die Stiftung Warentest hat im März 2007 den damaligen Eignungstest Berufswahl mit "sehr gut" (1,5) und den Berufsinteressen-Test mit "gut" (1,6) bewertet. Damit zählte der Eignungstest Berufswahl zu den beiden Testsiegern aus insgesamt neun Verfahren zur Selbsteinschätzung für Jugendliche. Der Berufsinteressen-Test belegte gleich dahinter den dritten Platz. Seit der Bewertung sind beide Verfahren noch weiter verbessert worden.
Die Stiftung Warentest hat im März 2007 den damaligen Eignungstest Berufswahl mit "sehr gut" (1,5) und den Berufsinteressen-Test mit "gut" (1,6) bewertet. Damit zählte der Eignungstest Berufswahl zu den beiden Testsiegern aus insgesamt neun Verfahren zur Selbsteinschätzung für Jugendliche. Der Berufsinteressen-Test belegte gleich dahinter den dritten Platz. Seit der Bewertung sind beide Verfahren noch weiter verbessert worden.
Übersicht
geva-tests nach Schulformen
Hier finden Sie eine Übersicht der geva-tests für unterschiedliche Zielgruppen.
Hier finden Sie eine Übersicht der geva-tests für unterschiedliche Zielgruppen.
Empfehlung
Unsere Nummer Eins
Der Eignungstest Berufswahl ermittelt nicht nur Berufe, die zu den Interessen der Schüler passen. Er prüft auch ihre Leistungsfähigkeit in relevanten Bereichen und bereitet auf Auswahlverfahren vor.
Der Eignungstest Berufswahl ermittelt nicht nur Berufe, die zu den Interessen der Schüler passen. Er prüft auch ihre Leistungsfähigkeit in relevanten Bereichen und bereitet auf Auswahlverfahren vor.









































Sabine Bieber